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STETTEN (Dekanat Waiblingen) – Als der „Schaff-Tag“ der Diakonie Stetten im vergangenen Jahr erfunden wurde, schickten 25 Firmen rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Diakonie Stetten


Firmen haben Mitarbeiter freigestellt, damit diese der Diakonie Stetten bei einzelnen Projekten helfen. (Foto: Thomas Wagner/ Diakonie Stetten)

Gemeinsam mit den Menschen dort packten sie 31 Projekte an. In diesem Jahr beteiligten sich 26 Firmen an der Aktion, darunter 20 zum zweiten Mal. „Es waren wieder rund 170 Freiwillige, die zusammen 26 Projekte stemmten“, berichtet Jelena Fazio, die Organisatorin des „Schaff-Tags“.

„Die Firmen wollen ihre Mitarbeiter an diesem Tag etwas anderes als gewohnt erleben lassen – und auch ein bisschen die Teambildung fördern“, sagt die Projektleiterin. „Die Teilnehmer bekommen eine positive Einstellung zu den Menschen, von denen sie freundlich empfangen werden und mit denen sie in den Projekten zusammenarbeiten, seien es Senioren, Jugendliche oder Menschen mit Behinderung.“ Für die diakonischen Einrichtungen sei der „Schaff-Tag“ eine Möglichkeit, Projekte umzusetzen, für die sonst Personal und Geld fehlt.

Schon zum zweiten Mal waren Mitarbeiter der Grossheppacher Firma Kussmaul beim „Schaff-Tag“. Zehn Engagierte arbeiteten im Pferdehof mit, fuhren mit erwachsenen Rollstuhlfahrern zur Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd, legten zusammen mit Senioren einen Kräutergarten an oder gestalteten für Kindergartenkinder einen Trampelpfad. „Wir haben Vieles gelernt und erfahren, wie wertvoll der verständnisvolle Umgang miteinander und die gemeinsam verbrachte Zeit sind“, schreiben sie auf ihrer Homepage. „Und wir freuen uns auf ein Wiedersehen!“

Weitere informationen zum Schafftag im Internet unter: www.stetten-helfen.de

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