Christliche Themen für jede Altersgruppe

Gemeindeblatt im Gespräch

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Erleben, woran wir glauben: Unter diesem Motto möchte das evangelische Gemeindeblatt mit Christen aus Württemberg ins Gespräch kommen: über unsere Gemeinden, unseren Glauben und unser Leben.

Die Reihe „Gemeindeblatt im Gespräch mit …“ findet parallel zur Lutherdekade immer in einem anderen Dekanat statt. Sie soll dazu dienen, Glaubensthemen aus einem persönlichen Blickwinkel nachzuzeichnen. Im Mittelpunkt steht dabei ein prominenter Gast, der mit dem Gemeindeblatt und den Gästen ins Gespräch kommen soll.

 

Sie ist eine Frau, die klare aber auch humorvolle Worte nicht scheut – das bewies ­Johanna Haberer beim „Gemeindeblatt im Gespräch“-Abend in der Vaihinger Stadtkirche. Im Gespräch mit Chefredakteurin Petra Ziegler sprach die evangelische Theologin über Ziele im Leben und darüber, wie Christen sich in die Politik einmischen können


„Ich bin fromm und politisch.“ So formuliert die Lübecker Alt-Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter ihr Lebensmotto. Im Gespräch mit Chefredakteurin Petra Ziegler erzählte sie in Ravensburg von „Pionierarbeit“ in der Ökumene und ihren Erfahrungen als ehemalige Bischöfin von Lübeck.

  Mit der Toleranz hat Christoph Zehendner so seine Schwierigkeiten, das wurde bei dem Gespräch in Crailsheim deutlich. "Man muss sich alles anhören. Aber man muss nicht alles gut finden", sagt der christliche Liedermacher.     

  "Es steht nirgends geschrieben, dass das Leben einfach wäre", antwortete der Filmemacher Bernd Umbreit in Calw auf die Frage, woher er die Kraft nimmt, um all das Leid auszuhalten, das ihm in seiner Arbeit begegnet.    

 Auch schwermütige Lieder können Freude bereiten und Kraft geben. Es kommt auf die Erinnerung an, die damit verknüpft ist. Musik ist für Marc Marshall das große Hauptportal zur Religion geworden. Das zeigte der Abend in Biberach    

  Nach innen wie nach außen gehe es darum, verlässlich zu sein, keinen Neid zu entfalten und bei der Wahrheit zu bleiben, sagte der Unternehmer Eckardt Hengstenberg in Leonberg    

"Um das Evangelium verkünden zu können, braucht es eine Basis des Rechts, der Ethik und Moral", sagte Dr. Günther Beckstein in Ulm.  

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