Christliche Themen für jede Altersgruppe

Das neue Gemeindeblatt - Make over: Inhaltlich und optisch

Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, das aktuelle Evangelische Gemeindeblatt für Württemberg in Ihren Händen halten, wird Ihnen wahrscheinlich einiges ungewohnt erscheinen. Und tatsächlich gibt es einige Neuerungen – inhaltlich, aber auch optisch. Was sich für Sie im Einzelnen mit dieser Ausgabe ändert, sehen Sie hier im Überblick.

Foto: Gerd Altmann, pixabay

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten des Evangelischen Gemeindeblatts für Württemberg,

von Seiten des Verlags möchte ich Sie, die dem Gemeindeblatt eng verbunden sind, über eine Veränderung informieren.

Wie Sie es in anderen Bereichen derzeit erleben, werden wir mit Rohstoffverknappung und drastischen Verteuerungen beim Einkauf konfrontiert. Leider trifft uns dies auch beim Druck des Evangelischen Gemeindeblatts.

So wurden wir von unserer Druckerei damit konfrontiert, bald nicht mehr unser gewohntes Papier erhalten zu können. Zudem stand ein Preisaufschlag von 20 Prozent im Raum. Sie können sich denken, dass uns das im Verlag nicht nur getroffen, sondern zum Handeln gezwungen hat. Wir stellten fest, dass in der Region mit dem bisherigen Druckverfahren und dem bisherigen Papier keine günstigere Lösung zu finden war.

So mussten wir uns für diese Variante entscheiden. Das bedeutet: Wir werden ab der aktuellen Ausgabe auf das klassische Zeitungsdruckverfahren bei einer Druckerei, ebenfalls im Land, wechseln. Es ist in etwa mit den bisherigen Kosten vergleichbar, bringt aber Veränderungen beim Papier und in der Farbwirkung mit sich. Wir hoffen, dass Sie – wie wir auch – erstaunt sein werden, wie gut es ist und sind zuversichtlich, dass es Ihren Erwartungen entspricht. Die Schrift wird sogar besser lesbar sein. Aber, kein Zweifel: Es wird eine Veränderung, die wir gemeinsam annehmen – und an die wir uns gewöhnen müssen. Es ist der „Preis“, den wir für die verträglichen Kosten bezahlen, denn 20 Prozent Druckkostensteigerungen wollten wir an Sie nicht weitergeben.

Insofern hoffen wir auf Ihr Verständnis und Ihr Wohlwollen. Bleiben Sie dem Evangelischen Gemeindeblatt treu, auch im neuen Gewand. Zudem werden Inhalt und Struktur verfeinert – die journalistische Qualität bleibt natürlich unverändert hoch. Mehr über die spannenden Neuerungen erfahren Sie in der kommenden Ausgabe.

In diesem Sinne: Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und weiterhin viel Freude beim Lesen,

Ihr Frank Zeithammer
Verleger, Geschäftsführer


Foto: Andreas Hermsdorf, pixelioNeue Ressorts

Unter „Gesellschaft & Zeitgeschehen“ informieren wir Sie künftig über wichtige aktuelle gesellschaftliche und politische Themen und liefern Ihnen Hintergründe dazu. Unter dieser Rubrik finden Sie ab sofort auch die Kolumnen von Lucie Panzer und Andreas Koch.

Das bisherige Ressort „Aus der Landeskirche“ wird ersetzt durch „Aus der Kirche“: Hier erfahren Sie nicht nur, was sich innerhalb unserer württembergischen Landeskirche ereignet, sondern auch was EKD-weit und in anderen Landeskirchen wichtig ist.

Unter „Posteingang“ finden Sie ab sofort Neues unserer „Post aus ...“-Autoren. Und wie gewohnt, eine Plattform für Ihre Leserbriefe.

 

Grafik: EMH, StuttgartDie künftigen Regionalseiten

Fünf Regionalteile hatte das Evangelische Gemeindeblatt bisher: Nordwürttemberg & Ostalb, Neckar-Alb, Schwarzwald & Gäu, Ulm & Oberschwaben und die Region Stuttgart. Das waren Einteilungen, die wir unter verschiedenen Gesichtspunkten vorgenommen hatten, die sich so aber nicht in der kirchlichen Landschaft wiederfanden.

Das wird sich jetzt ändern: Ab sofort werden wir unsere Regionalseiten den vier Prälaturen der Landeskirche angleichen. Künftig berichten wir also aus den Prälaturbezirken Heilbronn, Stuttgart, Reutlingen und Ulm – und wollen Ihnen damit die Orientierung im Gemeindeblatt erleichtern.



Zeitungsstapel. Foto: Rainer Sturm, pixelioAnderer Druck – neues Papier

Aus Kostengründen und Mangel an unserem bisherigen Papier mussten wir die Druckerei und das Druckverfahren wechseln. Ab sofort drucken wir auf so genanntem „offenen Papier“. Das ist ein noch umweltfreundlicheres Papier mit höherem Altpapieranteil. Die verwendeten Farben sind mineralölfrei und lebensmittelecht. Aufgrund der groberen Oberfläche wird die Farbe stärker aufgesaugt und spiegelt beim Lesen nicht so sehr. Ingesamt ist der Eindruck also etwas blasser, aber im Ergebnis lesefreundlicher.

Auch die Fotos und Bilder müssen anders vorbereitet werden. Hier müssen wir uns tatsächlich von Ausgabe zu Ausgabe heranarbeiten und hoffen, mit der Zeit ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Fotos: pixelio/Andreas Hermsdorf, EMH, pixelio/Rainer Sturm

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