Christliche Themen für jede Altersgruppe

Ihre Briefe sind uns wichtig

Die Redaktion des Gemeindeblatts freut sich über Zuschriften von Ihnen, liebe Leserinnen, liebe Leser. Doch nicht alle Briefe und Mails können veröffentlicht werden – und das hat Gründe.  Wie die Redaktion arbeitet und worauf Sie beim Schreiben einer Leserstimme achten sollten.
 


Leserbriefe sind wertvoll - aber nicht alles, was geschrieben wird, wird auch gedruckt. (Foto: epd-bild)


Immer wieder erreicht die Redaktion die Frage, warum ein Leserbrief nicht oder stark gekürzt abgedruckt wurde. Manchmal kommt dann auch das Wort „Zensur“ ins Gespräch. Doch an Zensur ist die Redaktion des Gemeindeblatts alles andere als interessiert. Uns ist der Austausch mit Ihnen, liebe Leserinnen, liebe Leser, wichtig. Wir freuen uns über Ihre Zuschriften. Das zeigt uns, dass die Inhalte des Gemeindeblatts relevant sind.


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Dennoch gibt es Regeln und Kriterien, nach denen wir eine Leserzuschrift veröffentlichen können – oder eben auch nicht. Diese möchten wir Ihnen hier vorstellen – plus ein paar Tipps:

  • In der Kürze liegt die Würze: Zuschriften, die zehn kurze Sätze oder weniger umfassen, haben eine höhere Chance auf Veröffentlichung. Längere Zuschriften werden automatisch gekürzt, wenn sie überhaupt veröffentlicht werden. Darüber hinaus behält sich die Redaktion vor, Leserbriefe ohne Rücksprache mit den Autoren zu kürzen. Selbstverständlich achten wir darauf, Anmerkungen nicht sinnentstellend aus dem Zusammenhang zu reißen.
  • Oft erreichen uns zu einem Thema sehr viele Leserbriefe. Wir sind ­bemüht, mit der Veröffentlichung die Vielfalt der Meinungen darzustellen. Wenn Leserbriefe zum selben Thema dieselbe Meinung vertreten, wird nur einer von ihnen veröffentlicht.
  • Grundsätzlich gilt: Es gibt keinen Anspruch darauf, dass Leserzuschriften veröffentlicht werden.
  • Wichtig ist auch die Form: Wir können nur Zuschriften veröffentlichen, die schriftlich, per Post, Mail oder Fax eingegangen sind – telefonische Leserstimmen scheiden für eine Veröffentlichung aus.
  • Die Leserzuschriften müssen mit Vor- und Zuname sowie dem Wohnort versehen sein. Dies gilt auch bei E-Mails. Titel sowie Berufsbezeichnungen werden grundsätzlich nicht abgedruckt. Anonyme Schreiben veröffentlichen wir nicht. Außerdem muss aus einer Zuschrift klar hervorgehen, auf welchen Artikel sie sich bezieht.
  • Es können darüber hinaus auch  nur Leserbriefe veröffentlicht werden, die sich auf redaktionelle Inhalte des Gemeindeblatts beziehen. Das heißt: Leserbriefe auf ­Leserbriefe veröffentlichen wir nur in Ausnahmefällen. Diskussionen und Bezüge sollten nicht zu lange zurückliegen, damit sie für alle ­Leserinnen und Leser nachvollziehbar sind.
  • Zuschriften, die Anzeigen zum Thema haben, werden gar nicht veröffentlicht.
  • Viele Leserbriefe werden handschriftlich verfasst. Das ist sehr schön und persönlich. Doch manchmal können wir die Schrift nicht lesen – und damit den Brief auch nicht drucken. Achten Sie bitte darauf, dass Ihre Handschrift gut zu lesen ist – oder schreiben Sie am Computer beziehungsweise auf einer Schreibmaschine!
  • Ein respektvoller zwischenmenschlicher Umgang ist uns wichtig. Diffamierende Äußerungen, ­Beleidigungen, persönliche Angriffe oder hetzende Formulierungen werden auch aus diesem Grund generell nicht veröffentlicht.
  • Das Gemeindeblatt veröffentlicht keine Gedichte.
  • Wir leiten keine Zuschriften von Lesern an andere Leserbrief-Schreiber weiter. 
  • Das Gemeindeblatt hat für Veröffentlichungen einen Produktionsvorlauf von zwei bis drei Wochen. Leserbriefe erscheinen also immer zeitversetzt. 

Die Redaktion 



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