„Schlaraffenland“-Rhetorik sorgt für Unverständnis
Am 13. Januar hatte Nopper in der „Stuttgarter Zeitung” die finanzielle Lage der Städte und Gemeinden als Ende eines vermeintlichen „Schlaraffenlands” bezeichnet und dabei auch Angebote für Menschen mit Behinderungen in den Blick genommen. Die Wortwahl, so die Diakonie Stetten, reihe sich ein in eine Reihe zugespitzter Beiträge aus der kommunalen Politik Baden-Württembergs, darunter die Aussagen der Oberbürgermeister von Tübingen, Ludwigsburg, Schwäbisch Gmünd und Esslingen.