Knop und Danilovich hoben hervor, Gebet sei nicht nur eine private Angelegenheit, sondern präge Gemeinschaft und zeige, wie Kirchen mit Vielfalt umgingen. Unterschiedliche Gebetssprachen seien eine ökumenische Chance, wenn Christen einander zuhörten und voneinander lernten. Der ACK-Vorsitzende und anglikanische Geistliche, Christopher Easthill, begrüßte die Studie. Die Vielfalt der Gebetssprachen sei nicht als Trennung, sondern als Reichtum kirchlicher Traditionen zu verstehen. Für die Studie beschäftigte sich der Ausschuss fünf Jahre lang mit unterschiedlichen Sprachen und Formen des christlichen Gebets.