Gemeindeblatt aktuell

 

Aus dem Mund des Volkes
Karl Haag

Der Sprachgelehrte Karl Haag überwand in der Mundartforschung das völkische Denken

 

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Persönlich gemeint
Alexander Schweda

Zollfrei

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Meinungsumfrage

Pflegeeinrichtungen greifen immer mehr auf osteuropäische Pflegekräfte zurück. Was halten Sie von dieser Entwicklung?
Das ist in Ordnung. Der Markt ist eben so.
Das ist nicht in Ordnung. Ich würde mehr fürs Heim zahlen, wenn die Fachkräfte auch besser bezahlt würden.
Auf die Herkunft kommt es nicht an, Hauptsache die Qualität stimmt.

Kurioses aus Kirche und Internet Frisch Fromm Frei präsentiert interessante, aber auch skurrile christliche Internetangebote und Nachrichten – wenn auch "anders verpackt". Die "frischen vier Minuten" sind eine Kooperation des Evangelischen Medienhaus und der Evangelische Gemeindepresse GmbH in Stuttgart.

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Pflege im Sechs-Wochen-Takt

Für viele Pflegerinnen aus Osteuropa ist Pflege in Deutschland die einzige Möglichkeit, Geld zu verdienen.

Ana M. aus Polen erzählt, wie sie zur Pflegerin alt gewordener Deutscher wurde

 

Ana M. kommt als polnische Pflegehelferin in regelmäßigen Abständen für sechs Wochen nach Deutschland: „Ich kann gut mit Menschen kommunizieren. Ich kann zuhören. Ich kann mich anpassen. Ein paar Wochen halte ich es hier aus, aber manchmal habe ich großes Heimweh.“

Ana M. ist 53 Jahre alt. Ihr Beruf: Lebensmittelkontrolleurin. Ihr Wohnort: Breslau. Zur Arbeit muss sie immer sehr weit fahren....

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Glauben und Leben


Wochenspruch

Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. [Matthäus 25,40]

Besinnung zum Predigttext

Auf den Spuren der Liebe Gottes

Wolfgang Vögele ist Dekan des Kirchenbezirks Leonberg und legt für uns den Predigttext für den 13. Sonntag nach Trinitatis, 1. Johannes 4,7-12, aus.

Download der Besinnung, Dateigröße c.a. 150 KB:
13.Sonntag_nach_Trinitatis_2010.pdf



Gemeindeblatt Special

Töne, Klänge, starke Stimmen

Man sieht nur, was man weiß, sagt man zu Reisenden.
Mit dem Hören ist es ähnlich. Wer weiß und versteht, hört mehr und anders. Deshalb verbinden die beiden Hefte Gemeindeblatt Spezial zur Musik in den Kirchen Verstehen und Hören. Denn dies ist das Eigentümliche dieser Hefte:

Sie bieten nicht nur leicht verständliche Einführungen in wichtige Werke der Musik aus vier Jahrhunderten – sie bieten zugleich viele Anregungen, diese vokalen, instrumentalen, symphonischen und solistischen Großtaten der Musikgeschichte auch zu hören. Sich besser, weil wissend an Musik – vorwiegend geistlicher Musik – zu erfreuen, das ermöglichen diese beiden Hefte.

Und das nicht nur zu den traditionell „musikreichen“ Jahreszeiten am Jahresende und in der Zeit vor Ostern, sondern das ganze Jahr über. Wo und wann die im ersten und zweiten Heft vorgestellten Werke zu hören sind, lesen Sie jede Woche im Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg.

M. Ernst Wahl

Töne, Klänge, starke Stimmen – 70 zentrale Werke der Kirchenmusik aus fünf Jahrhunderten
2 Hefte mit zusammen 152 Seiten
Preis: einzeln 5 Euro,
zusammen 9,50 Euro .
Staffelpreise ab 10 Exemplaren beider Hefte sind möglich.
Zu beziehen bei:
Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg, Postfach 101312, 70012 Stuttgart, Telefon 0711-6010061, E-Mail: vertrieb@evanggemeindeblatt.de oder direkt in unserem Shop.

Die darin vorgestellten Werke sollen im Verlauf von eineinhalb Jahren in verschiedenen württembergischen Kirchen aufgeführt werden. Welches Werk wann und wo zu hören ist, lesen Sie in der wöchentlichen Ausgabe des Evangelischen Gemeindeblattes unter der Rubrik „Musik der Woche“, die in der Regel auf Seite 3 erscheint.


 

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Unser Buchtipp

Gemeinsam verändern wir die Welt

von Manuel Liesenfeld (Hrsg.)

Für Leib und Seele
Schwäbische Weisheiten

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