Für den 61-jährigen Albert Frey sind die in den Evangelien überlieferten sieben Worte eine Zusammenfassung der Botschaft Jesu und waren ihm auch deshalb ein „Herzensanliegen“, aus dem er gemeinsam mit Florian Sitzmann, Fabian Vogt und Stefanie Brenzel ein abendfüllendes Werk geschaffen hat. Die eigentlichen biblischen Worte bilden oft die Grundlage für die Refrains von Liedern, während in den Strophen inhaltliche und textliche Ergänzungen und Weiterführungen stattfinden.
Musikalisch ist das Musical sehr vielschichtig, orientiert sich an klar strukturierten, melodisch eingängigen Liedern, die nur von dezenten Gitarren begleitet werden. Dann entwickelt sich diese akustische Ebene durch flächige Streicherklänge und Bläserlinien weiter. Ein klassisches Sinfonieorchester sitzt auf der großen Bühne, dazu eine Pop-Band. Das Ziel ist klar: Die Musik ermöglicht es dem Publikum, sich auf eine emotionale Reise zu begeben. Diese Emotionalität wird dadurch gesteigert, dass Albert Frey dem groß besetzten Chor eine zentrale Rolle zugedacht hat.
Viele Menschen bekommen so die Gelegenheit, tiefer einzutauchen in den Inhalt, die Emotionen, die Bedeutung der Worte.
sagt Albert Frey
„7 Worte vom Kreuz” wird am 14. März um 19 Uhr in der Oberschwabenhalle Ravensburg und am 21. März um 18 Uhr in der EWS Arena in Göppingen aufgeführt. Tickets gibt es im Ticketshop der Creativen Kirche.